Studienseminare in Stade für angehende Lehrer

Angehende Lehrer müssen nach Abschluss eines Lehramtsstudiums 18 Monate an einem Studienseminar teilnehmen. Dieses wird mit dem zweiten Staatsexamen abgeschlossen. In dieser Zeit werden Theorie und Praxis verbunden und die künftigen Lehrer auf den späteren Alltag im Lehrerberuf vorbereitet. Bei derartigen Studienseminaren erhalten die Referendare selbst Ausbildungsunterricht, müssen jedoch auch eigene Unterrichtsstunden an einer Schule geben.

Die Studienseminare werden nochmals in Seminare für das Lehramt an Gymnasien, für das Lehramt an berufsbildenden Schulen, an Grund- und Hauptschulen sowie für angehende Lehrer für Fachpraxis unterteilt. Um für ein Studienseminar zugelassen zu werden, müssen sich Interessenten beim jeweiligen Kultusministerium bewerben – dieses weist dann den entsprechenden Ausbildungsort zu. In Niedersachsen befindet sich ein solcher beispielsweise in der Hansestadt Stade.

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Viele Fachwerkpfade in Stade

Fachwerkhäuser sind in Deutschland in vielen Städten zu bewundern. Sie zeichnen sich durch ihre offene Bauweise aus, bei der die einzelnen, meist kleinen Ziegelsteine gesehen werden können. Einige Städte, wie zum Beispiel Stade, haben sogar ganze Pfade, die entlang solchen wunderschönen Bauten vorbei führen. So kann deutsche Baugeschichte mit einem herrlichen Spaziergang kombiniert werden. Die Straßen führen dabei nicht nur innerhalb der Stadt entlang, sondern verbinden mehrere Städte. Auch die Wege sind in diesem einzigartigen Stil gefertigt und zeichnen sich noch heute durch ihre Belastbarkeit und besondere Optik aus.

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Umzug in den Norden was ist hier anders?

Ein Umzug gestaltet sich im Wesentlichen gleich, egal ob von Ost nach West oder von Nord nach Süd. Man kann einen günstigen Transporter mieten und alles in eigener Regie realisieren oder aber einen Umzugsservice buchen, der vom Einpacken der Habseligkeiten, dem Ab- und Aufbau der Möbel sowie dem Be- und Entladen des Fahrzeugs alles erledigt. Bei einem Umzug in den Norden gibt es jedoch einige Besonderheiten.

Umzug auf die Ost- und Nordseeinseln

Beabsichtigt man einen Umzug von Berlin auf die Insel Hiddensee, ist ein durchgehender Transport mit einem Möbelwagen vom Festland aus nicht möglich, da Hiddensee nur auf dem Wasserweg zu erreichen ist. Gleiches gilt auch für einige Nordseeinseln. Bei einem Umzug in die skandinavischen Länder Schweden und Norwegen kommt man an professioneller Unterstützung nicht vorbei. Mit ein wenig Recherche finden sich im Internet eine Reihe von Portalen, die sich auch eingehend mit einem Umzug in den Norden beschäftigen, wie beispielsweise Umzugstipps.de. Neben den allgemeinen Informationen wie Vorbereitung finden sich auch eine Menge von nützlichen Tipps speziell zum Umzug in den Norden. Außerdem hat sich mittlerweile eine Vielzahl von Umzugsunternehmen auf Umzüge in den Norden einschließlich der Inseln spezialisiert. Doch wie bei allen anderen Umzügen gilt, durch sorgfältigen Vergleich bares Geld zu sparen, ohne auf Komfort verzichten zu müssen.

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Tourist Information in Stade

Nicht jeder Urlauber, nicht jeder Tourist ist mit den neuesten elektronischen Geräten unterwegs. Nicht jedes Auto mit GPS ausgerüstet und so mancher Mitbürger besucht noch gerne vor Ort ein Informationsbüro in seiner Urlaubsstadt. Die Schönheiten der deutschen Städte kann sich kaum noch ein internationaler Gast entziehen. Hamburg und München genießen Weltruf, kleinere, in der näheren Umgebung gelegen Städte, holen jedoch stark auf. Wird ein München Besuch gerne um einen Trip nach Nürnberg erweitert, so wird ein Hamburg Besuch gerne mit einem Abstecher in die nahe gelegen Stadt Stade verbunden. Wer frei und ungebunden ohne elektronische Begleiter den wohlverdienten Urlaub genießen will, wird sich über die touristenfreundliche Stadt Stade sehr freuen. Hier ist der Tourist König und gern gesehener Besuch.

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Die Geschichte unserer Währung

Das Wort Mark bezeichnete ursprünglich eine Gewichtseinheit. Es ist germanischen Ursprungs. Die Mark entsprach etwa einem halben Pfund und war die Bezugsgröße für mittelalterliche Münzen. Sie war regional unterschiedlich schwer, wobei sich unter der Vielzahl an Gewichten die Kölner Mark allmählich durchsetzte. Um das Jahr 1700 entsprach eine Mark Feinsilber neun Reichstalern mit einem Silbergehalt von 25,9 Gramm. Um 1750 führte Friedrich II. von Preußen einen neuen Münzfuß ein. Dieser sah die Prägung von 14 Talern aus einer Mark Silber vor. Der Edelmetallgehalt der Münzen wurde durch eine entsprechende Prägung verbürgt.

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Geschichte: Hannoversche und preußische Herrschaft

Um die norddeutsche Stadt Stade, die 45 km westlich von Hamburg im Bundesland Niedersachsen gelegen ist war es in der Geschichte fast nie ruhig bestellt. Eine Fremdherrschaft folgte der anderen. So ging es 1715 in den hannoverschen Besitz über, was allerdings infolge friedlicher Verhandlungen vertraglich zwischen beiden Parteien vereinbart wurde. In den folgenden Jahren war die Stadt durch verschiedenste Vorkommnisse wirtschaftlich sehr geschwächt. Das lag vor allem daran, dass auch der Hafen der Stadt, welcher einen wichtigen Punkt der Infrastruktur darstellte und das entscheidende Organ der Stadt war, unter den vielen Bränden und Plünderungen in den Jahrhunderten zuvor gelitten hatte und nicht genügend Restaurierungsarbeiten veranlasst wurden. Infolge dessen ging Stade der Status als bedeutendes Element im Fernhandel verloren.

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Stade Geschichte: Schwedenfestung

Die norddeutsche Stadt Stade kann auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Im Mittelalter um die Mitte des 17. Jahrhunderts, befand sich die Stadt im Besitz der Schweden. Diese Besetzung hat die Entwicklung sowie die Geschichte der Stadt maßgeblich geprägt. Noch heute ist viel aus dieser Zeit zu sehen, in der die Schweden mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten – so zum Beispiel mit dem Stadtbrand im Jahre 1659. Zwei Drittel der Stadt verbrannten vollständig. Jedoch wurde Stade anschließend wieder aufgebaut. Zwischen 1675 und 1676 fand der Schwedisch-Brandenburgische Krieg statt. Während dieses Feldzugs wurden einige Teile der damals schwedischen Stadt von den Dänen und Staaten des Römischen Reiches erobert.

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Geschichte: Besiedlung Stadtgründung und Mittelalter

Stade gehört zu den ältesten Städten im Norden Deutschlands und existiert bereits seit ca. 1.400 Jahren. Die ersten Siedler bewanderten die Gebiete um das heutige Stade jedoch schon sehr viel früher. Ihr Eintreffen wird etwa auf 1.000 v. Chr. geschätzt. Ab 650 n. Chr. entwickelte Stade sich zu einer befestigten Ortschaft mit den ersten einfachen Häfen. Dort wurde im späteren Verlauf eine Burganlage erbaut, welche jedoch schon zu Beginn des 9. Jahrhunderts n. Chr. nicht mehr existierte. Infolge dessen wurde das damalige Stade nach Nordosten verlegt und fand sich nun nahe dem Urstromtal der Elbe wieder. Stade bildete bis ins 13. Jahrhundert hinein zwischen Cuxhaven und Hamburg den bedeutendsten natürlichen Hafen. Weiterhin stellte es einen Übergangsort über die Elbe dar, wobei die Handelsstraße auf zwei Fernhandelswege nach Hannover und Paderborn traf. Um 994 n. Chr. plünderten Wikinger die Siedlung Stade. Nachdem man sich davon wieder erholt hatte, baute man im Jahre 1000 den einfachen Hafen zum Alten Hansehafen aus.

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Stade Geschichte und Stadtentwicklung

Der Name Stade leitet sich von einem norddeutschen Wort für Ufer ab. Bis heute hat es sich im Wort Gestade erhalten. Im Mittelalter bezeichnete der Begriff Stade eine natürliche Anlegestelle für kleinere Schiffe, häufig an der Mündung kleinerer Nebenflüsse in größere Gewässer. Der Ursprung der Besiedlung von Stade verliert sich im Dunkel der Geschichte. Archäologische Funde belegen, dass die Gegend nördlich der heutigen Stadt, die Mündung des Flüsschens Schwinge in die Elbe, bereits vor 3.000 Jahren besiedelt war. Der Ort Stade entstand wahrscheinlich bereits im frühen Mittelalter.

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Stade Tourismus

Stade ist keine Großstadt. Trotzdem hat sie für Touristen viel Interessantes zu bieten. Das liegt daran, dass die Stadt in einer schönen Urlaubsregion, dem Alten Land, liegt, die jedes Jahr zahllose Touristen anzieht. Außerdem kann die Stadt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurückblicken, beginnend als Schiffslandeplatz im frühen Mittelalter über die Zeit der Hanse bis hin zur Periode als Garnisonsstadt und Zollstation. Der Stadtkern von Stade macht mit seinen vielen Fachwerkbauten einen malerischen Eindruck, die zum größten Teil in den frühen Jahren des 18. Jahrhunderts errichtet wurden, nachdem die meisten mittelalterlichen Bauten einem verheerenden Feuer zum Opfer gefallen waren.

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